Ein weißer Transporter auf einer Brücke wird durch GPS-Ortung überwacht, während eine digitale Karte darüber schwebt.

Vom Zwei-Mann-Betrieb zur 40-Mitarbeiter-Flotte – digitales Wachstum im Heizungs- & Sanitärhandwerk

Case Study

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Ausgangslage:

Ein junger Geschäftsführer gründete seinen Heizungs- und Sanitärbetrieb auf klassischem Weg:
mit dem Privatfahrzeug des Inhabers, einem VW Transporter im täglichen Einsatz und zwei Mitarbeitern im operativen Betrieb.

Bereits in dieser frühen Phase war jedoch klar, dass das Unternehmen nicht klein bleiben sollte. Ziel war ein kontrolliertes, nachhaltiges Wachstum – ohne die typischen Begleiterscheinungen, die viele Handwerksbetriebe im Laufe der Jahre ausbremsen: steigende Verwaltungskosten, unübersichtliche Prozesse und zunehmender organisatorischer Aufwand.

Statt erst auf Probleme zu reagieren, stellte sich der Geschäftsführer vorausschauend eine zentrale strategische Frage:

„Wie kann ein Handwerksbetrieb wachsen, ohne dass Verwaltung, Bürokratie und Kosten überproportional mitwachsen?“

Diese Frage ist im Handwerk keineswegs selbstverständlich.
Viele Betriebe beschäftigen sich erst dann mit Digitalisierung und Prozessoptimierung, wenn der administrative Aufwand bereits zur Belastung geworden ist – wenn zusätzliche Bürostellen nötig sind, Abläufe ineffizient laufen und Transparenz verloren geht.

In diesem Fall war es anders:
Der Betrieb entschied sich bewusst dafür, Strukturen von Anfang an so aufzubauen, dass sie mit dem Unternehmen mitwachsen können. Wachstum sollte kein Risiko darstellen, sondern planbar, steuerbar und wirtschaftlich bleiben.

Diese frühe Weichenstellung bildete die Grundlage für den späteren Erfolg.


Typische Probleme im Handwerk ohne Digitalisierung

Aus unserer Erfahrung mit vergleichbaren Heizungs- und Sanitärbetrieben entstehen ohne digitale Systeme bereits ab 10–15 Mitarbeitern massive Engpässe:

Genau diese Probleme wollte der Betrieb von Beginn an vermeiden.


Die Entscheidung: Modulares GPS-Flottenmanagement von OrtungsLogistik

Statt später nachzurüsten, entschied sich der Betrieb direkt zum Start für ein voll digitalisiertes, modular skalierbares Flottenmanagement-System.

Eingesetzte Module

Der entscheidende Vorteil:

Kein Systemwechsel, keine Umstellung, kein Strukturbruch – auch bei starkem Wachstum.


Einführung & Nutzung im Arbeitsalltag

Mit jedem neuen Mitarbeiter und jedem zusätzlichen Fahrzeug wurde das System einfach erweitert.

Alle relevanten Informationen sind zentral, transparent und jederzeit abrufbar:

Das Ergebnis:
Ein schlanker Verwaltungsapparat – trotz starkem Unternehmenswachstum.


Messbare Ergebnisse nach ca. 5 Jahren

Wachstum & Skalierung

KennzahlStartHeute
Mitarbeiter2ca. 40
Fahrzeuge1ca. 20

Effizienz & Zeitersparnis

Gerade im Heizungs- und Sanitärhandwerk ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.


Kosten & Wirtschaftlichkeit (ROI)

Da das System bereits ab der Gründungsphase konsequent eingesetzt wurde, konnten zahlreiche Kosten- und Effizienzprobleme vermieden werden, die in vielen Handwerksbetrieben erst im Nachhinein sichtbar werden und dann mit erheblichem Aufwand korrigiert werden müssen.

Insbesondere entfielen sämtliche Nachrüst- und Umstellungskosten, da Prozesse, Zuständigkeiten und Abläufe von Beginn an digital, einheitlich und skalierbar aufgebaut waren. Es war zu keinem Zeitpunkt notwendig, bestehende Strukturen aufzubrechen, Daten zu migrieren oder Mitarbeiter auf neue Systeme umzustellen – ein Aufwand, der in wachsenden Betrieben häufig mehrere Monate bindet und zusätzliche Kosten verursacht.

Trotz der starken Zunahme von Mitarbeitern und Fahrzeugen war es zudem nicht erforderlich, zusätzliche Verwaltungs- oder Bürostellen zu schaffen. Aufgaben wie Arbeitszeiterfassung, Fahrzeugverwaltung, Wartungsdokumentation und Mitarbeiterorganisation liefen durchgehend strukturiert, transparent und automatisiert ab. Der administrative Aufwand wuchs damit nicht proportional zum Unternehmenswachstum, sondern blieb dauerhaft auf einem wirtschaftlich sinnvollen Niveau.

Ein weiterer entscheidender Vorteil lag in der frühzeitigen und kontinuierlichen Kontrolle von Fahrzeug- und Personalkosten. Durch die jederzeit verfügbare Transparenz konnten Kostenentwicklungen früh erkannt, gesteuert und optimiert werden, anstatt erst im Nachhinein auf Abweichungen reagieren zu müssen. Dies schuf Planungssicherheit und ermöglichte fundierte unternehmerische Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten.

In der Gesamtbetrachtung amortisierte sich die Investition damit praktisch von Beginn an, da zusätzlicher Verwaltungsaufwand, ineffiziente Prozesse und typische Wachstumskosten gar nicht erst entstanden, sondern durch den frühzeitigen Einsatz des Systems konsequent vermieden wurden.


Service & Zusammenarbeit

„Ich bin sehr dankbar, dass OrtungsLogistik uns von Anfang an begleitet hat.
Das System hat unser Wachstum erst möglich gemacht und unser Unternehmen nachhaltig fit für die Zukunft aufgestellt.“

Geschäftsführer
Fahrzeuge fahren auf einer herbstlichen Straße, umgeben von GPS-Ortungssignalen für effiziente Fahrzeugortung.

Warum dieses Modell im Handwerk funktioniert


Fazit: Digitalisierung ist kein Thema für später

Diese Case Study zeigt klar:

Wer früh auf GPS-Flottenmanagement, digitale Zeiterfassung und klare Prozesse setzt, wächst schneller, sicherer und profitabler.

Gerade im Heizungs- und Sanitärhandwerk entscheidet Struktur über Skalierung.

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